Das Neue Orchester Basel (NOB) präsentiert im März das Konzertprogramm «Tanz & Träume». Die Aufführungen finden am 14. März in Liestal und am 15. März in Basel statt. Das Orchester hat sich in der vergangenen Saison bereits einen Namen gemacht und zieht ein breites Publikum an. Es spielte unter anderem im KKL Luzern und erreichte das Halbfinale des Eurovision Song Contest in Basel.
Wichtige Punkte
- Das Neue Orchester Basel führt das Programm «Tanz & Träume» auf.
- Konzerte am 14. März in Liestal und am 15. März in Basel.
- Das Orchester gewann in der letzten Saison neue Publikumskreise.
- Christian Knüsel leitet das Orchester mit feinsinnigem Dirigat.
- Lili Szutor, Fagottistin der Berliner Philharmoniker, tritt als Solistin auf.
Ein Orchester auf Erfolgskurs
Das Neue Orchester Basel hat in der letzten Saison beeindruckende Erfolge erzielt. Auftritte an bedeutenden Orten wie dem KKL in Luzern und dem Open Air in Sissach zeugen von der wachsenden Bekanntheit. Besonders bemerkenswert war die Teilnahme am Halbfinale des Eurovision Song Contest in Basel. Diese Auftritte halfen dem Orchester, ein breiteres Publikum zu erreichen, auch über die Schweizer Grenzen hinaus.
Der Erfolg des NOB beruht auf dem Engagement und der Leidenschaft seiner Musiker. Dies bestätigte auch die Pressesprecherin des Orchesters. Sie betonte, dass der Erfolg direkt auf das Konzerterlebnis zurückzuführen sei, da das Marketingbudget begrenzt ist. Nach jedem Konzert erhält sie positive Rückmeldungen von neuen Konzertgästen, die emotional berührt sind.
Wussten Sie schon?
Das Neue Orchester Basel konnte sein Publikum in der letzten Saison deutlich erweitern. Es erreichte dabei auch Zuhörer ausserhalb der Schweiz.
Christian Knüsel: Künstlerischer Leiter und Moderator
Die künstlerische Ausstrahlung des NOB ist eng mit Christian Knüsel verbunden. Er ist der künstlerische Leiter des Orchesters. Knüsel formt das Orchester durch sein feinsinniges Dirigat zu einem agilen und ausdrucksstarken Klangkörper. Seine Moderationen während der Konzerte schaffen eine direkte Verbindung zum Publikum. Er erklärt die Stücke und ihre Hintergründe, was das Konzerterlebnis persönlicher macht.
«Der Erfolg dürfte ganz einfach auf das Konzerterlebnis zurückzuführen sein», sagte die Pressesprecherin des Neuen Orchesters Basel. Sie betonte, dass das Marketingbudget nicht gross sei und die emotionalen Rückmeldungen neuer Konzertgäste nach jedem Auftritt den Erfolg untermauern.
Das Programm «Tanz & Träume»
Das aktuelle Programm «Tanz & Träume» entführt die Zuhörer auf eine musikalische Reise durch die Geschichte des Tanzes. Es beginnt in Ungarn mit folkloristischen Klängen und führt über den Jazz-Dance von Duke Ellington. Den Abschluss bilden die eindrücklichen Tänze von Rachmaninow. Jedes Stück erzählt eine eigene Geschichte und wird schwungvoll zum Klingen gebracht.
Hintergrundinformation
Tanzmusik hat sich über Jahrhunderte entwickelt. Sie reicht von traditionellen Volkstänzen bis zu modernen Bühnenwerken. Komponisten nutzten oft Tanzformen, um Emotionen und Geschichten auszudrücken.
Solistin Lili Szutor
Ein Highlight des Programms ist der Auftritt von Lili Szutor. Sie ist eine ungarische Fagottistin. Szutor ist Akademistin bei den Berliner Philharmonikern. Ihre Teilnahme als Solistin verspricht eine besondere Bereicherung für die Konzerte in Liestal und Basel. Sie wird ihre Virtuosität und musikalische Sensibilität unter Beweis stellen.
Die Kombination aus einem engagierten Orchester, einem erfahrenen Dirigenten und einer herausragenden Solistin macht «Tanz & Träume» zu einem vielversprechenden Musikerlebnis. Das Programm lädt dazu ein, die Vielfalt und die Emotionen des Tanzes musikalisch zu entdecken.
Konzerttermine und Ticketinformationen
Interessierte können die Konzerte an zwei Terminen besuchen:
- Samstag, 14. März: 19.30 Uhr, Stadtkirche, Liestal
- Sonntag, 15. März: 17.00 Uhr, Stadtcasino, Basel
Tickets sind über die Webseite des Neuen Orchesters Basel erhältlich. Es wird empfohlen, den Vorverkauf zu nutzen, da die Konzerte des NOB oft gut besucht sind.
Das Neue Orchester Basel beweist mit diesem Programm einmal mehr seine Fähigkeit, klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen und dabei stets neue Akzente zu setzen. Die Verbindung von Musik, Tanz und Geschichten verspricht einen unvergesslichen Abend.





