In Basel wurde am Montagabend, dem 2. März 2026, ein 45-jähriger Mann in der Jungstrasse durch Schüsse verletzt. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 18:00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus. Der Täter flüchtete unmittelbar nach der Tat. Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat eine umfassende Fahndung eingeleitet, die bisher erfolglos blieb.
Wichtige Informationen
- Schussabgabe am 2. März 2026, nach 18:00 Uhr.
- Opfer ist ein 45-jähriger Mann, verletzt in der Jungstrasse.
- Täter flüchtete, Fahndung der Polizei Basel-Stadt läuft.
- Motiv und Tathergang sind derzeit unklar.
- Täterbeschreibung: ca. 20-25 Jahre, 170 cm, südländischer Typ, schlank, grüne Kapuzenjacke.
Details zum Vorfall in Kleinbasel
Der Angriff ereignete sich im Hauseingang eines Mehrfamilienhauses. Das Opfer war dort unvermittelt von einer Person angeschossen worden. Die genauen Umstände, die zu dieser Gewalttat führten, sind noch nicht geklärt. Auch das Motiv des Täters ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Rettung Basel-Stadt war schnell vor Ort. Sanitäter brachten den Verletzten umgehend ins Spital. Er war zum Zeitpunkt der Ankunft der Rettungskräfte noch ansprechbar, was für die Ermittler wichtige Hinweise geben könnte.
Faktencheck
- Datum und Uhrzeit: Montag, 2. März 2026, kurz nach 18:00 Uhr.
- Tatort: Hauseingang eines Mehrfamilienhauses in der Jungstrasse.
- Opfer: 45-jähriger Mann.
- Verletzungsart: Schussverletzung.
Umfassende Fahndung nach dem Täter
Nach dem Vorfall leitete die Kantonspolizei Basel-Stadt sofort eine grossangelegte Fahndung ein. Zahlreiche Polizeikräfte waren im Einsatz, um den flüchtigen Täter zu finden. Trotz intensiver Bemühungen konnte der Täter bislang nicht gefasst werden.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat die Ermittlungen übernommen. Sie sammelt Spuren und befragt Zeugen, um Licht in den Fall zu bringen. Jeder Hinweis aus der Bevölkerung ist dabei von grosser Bedeutung.
Täterbeschreibung veröffentlicht
Die Polizei hat eine detaillierte Beschreibung des mutmasslichen Täters veröffentlicht. Es handelt sich um eine männliche Person, deren Alter auf etwa 20 bis 25 Jahre geschätzt wird. Die Person ist circa 170 cm gross und von schlanker Statur.
Der Täter wird als südländischer Typ beschrieben und hatte zum Zeitpunkt der Tat wenig Bart. Auffällig war seine Kleidung: Er trug eine grüne Jacke mit Kapuze. Diese Merkmale sind entscheidend für die Identifizierung und Ergreifung des Täters.
„Jeder Hinweis, egal wie klein er erscheint, kann uns in unseren Ermittlungen entscheidend weiterhelfen“, so ein Sprecher der Kriminalpolizei.
Hintergrund der Ermittlungen
Die Kriminalpolizei arbeitet in solchen Fällen methodisch vor. Zunächst sichern sie den Tatort, um alle relevanten Beweismittel zu erfassen. Dazu gehören ballistische Spuren, Fingerabdrücke und weitere forensische Beweise. Parallel dazu werden Zeugen befragt, die den Vorfall beobachtet haben könnten oder verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts gesehen haben.
Die Ermittler prüfen auch mögliche Verbindungen des Opfers oder des Täters, um ein Motiv zu identifizieren. Dies kann von persönlichen Streitigkeiten über kriminelle Machenschaften bis hin zu Zufallsopfern reichen.
Appell an die Bevölkerung
Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang, zum Motiv oder zur Identität des Täters geben können, sollen sich umgehend bei der Polizei melden.
Insbesondere Beobachtungen im Bereich der Jungstrasse am Montagabend des 2. März 2026 sind für die Ermittler von Interesse. Auch Informationen zu Personen, die auf die Beschreibung des Täters passen, sind willkommen.
Kontaktmöglichkeiten für Hinweise
- Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft: Telefon 061 267 71 11
- Nächste Polizeiwache: Persönliche Meldung
Die Polizei versichert, dass alle Hinweise vertraulich behandelt werden. Die Sicherheit der Basler Bevölkerung hat oberste Priorität, und die Behörden setzen alles daran, den Täter schnellstmöglich zu fassen und zur Rechenschaft zu ziehen.





