Am Samstagnachmittag kam es in der Markgräflerstrasse in Basel zu einem versuchten Einbruch. Zwei unbekannte Frauen verschafften sich unberechtigt Zutritt zu einer Liegenschaft. Bei dem Versuch, eine Wohnungstür aufzubrechen, wurden die Täterinnen überrascht und ergriffen die Flucht. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte kurz darauf eine der flüchtigen Personen festnehmen.
Wichtige Erkenntnisse
- Zwei Frauen versuchten in eine Wohnung an der Markgräflerstrasse einzubrechen.
- Sie wurden überrascht und flohen vom Tatort.
- Eine 31-jährige Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen.
- Die zweite Person ist weiterhin flüchtig.
- Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Hergang des Einbruchsversuchs
Der Vorfall ereignete sich am Samstag, den 7. Februar 2026, gegen 15:50 Uhr. Zwei Frauen drangen in ein Mehrfamilienhaus an der Markgräflerstrasse ein. Ihr Ziel war offenbar eine bestimmte Wohnung. Sie versuchten, die Tür gewaltsam zu öffnen. Dies scheiterte jedoch, da sie während der Tatausführung bemerkt wurden.
Nachdem die Täterinnen überrascht wurden, ergriffen sie sofort die Flucht. Sie verliessen die Liegenschaft und versuchten, unerkannt zu entkommen. Die sofortige Reaktion der Anwohner und die schnelle Alarmierung der Polizei waren entscheidend für die weiteren Ermittlungen.
Faktencheck
- Tatzeit: Samstag, 07. Februar 2026, ca. 15:50 Uhr
- Tatort: Liegenschaft an der Markgräflerstrasse, Basel
- Anzahl Täter: Zwei weibliche Personen
- Ergebnis: Eine Festnahme, eine Person flüchtig
Schnelle Reaktion der Polizei führt zu Festnahme
Unmittelbar nach dem Notruf leitete die Kantonspolizei Basel-Stadt eine umfassende Fahndung ein. Zahlreiche Patrouillen waren im Einsatz, um die flüchtigen Personen zu finden. Die Beschreibung der Täterinnen, die von Zeugen übermittelt wurde, spielte dabei eine wichtige Rolle. Eine der Frauen konnte schliesslich angehalten und festgenommen werden.
Die festgenommene Person ist eine 31-jährige Frau. Sie wurde im Auftrag der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, die genaue Rolle der Festgenommenen zu klären und die zweite Täterin ausfindig zu machen.
"Die schnelle Alarmierung durch aufmerksame Bürger war hier von grosser Bedeutung", erklärte ein Polizeisprecher. "So konnten wir umgehend reagieren und eine Person festnehmen."
Beschreibung der zweiten flüchtigen Person
Die zweite am Einbruchsversuch beteiligte Person ist weiterhin auf der Flucht. Die Kriminalpolizei hat eine detaillierte Beschreibung veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Es handelt sich ebenfalls um eine weibliche Person.
Wichtige Merkmale der flüchtigen Person:
- Geschlecht: Weiblich
- Grösse: Ca. 160–170 cm
- Haare: Lange braune Haare
- Kleidung: Schwarze Leggings, schwarzes Oberteil
Personen, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der flüchtigen Frau machen können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Jeder Hinweis, auch wenn er noch so klein erscheint, könnte für die Ermittler wichtig sein.
Bedeutung der Bürgerhinweise für die Polizeiarbeit
Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung und der Polizei ist. Aufmerksame Bürger, die verdächtige Beobachtungen melden, tragen massgeblich zur Aufklärung von Straftaten und zur Festnahme von Tätern bei. Die Kantonspolizei Basel-Stadt betont immer wieder die Relevanz solcher Meldungen.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt führt die weiteren Ermittlungen. Sie ist unter der Telefonnummer 061 267 71 11 erreichbar. Alternativ kann man sich auch an die nächste Polizeiwache wenden. Alle Hinweise werden vertraulich behandelt und sorgfältig geprüft.
Häufigkeit von Einbruchsversuchen in der Region
Einbruchsversuche sind in städtischen Gebieten wie Basel leider keine Seltenheit. Die Polizei registriert regelmässig solche Vorfälle. Präventionsmassnahmen und eine erhöhte Wachsamkeit der Bevölkerung können dazu beitragen, die Zahl der erfolgreichen Einbrüche zu reduzieren. Oft sind es die schnellen Reaktionen von Anwohnern, die Einbrecher abschrecken oder zur Festnahme führen.
Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, bei verdächtigen Beobachtungen nicht zu zögern und die Polizei umgehend zu informieren. Dazu gehören fremde Personen, die sich auffällig in Wohngebieten aufhalten, oder ungewöhnliche Geräusche aus Nachbarwohnungen.
Sicherheitstipps für Bewohner
Um sich vor Einbrüchen zu schützen, gibt die Polizei verschiedene Empfehlungen. Dazu gehören das Abschliessen von Türen und Fenstern, auch bei kurzer Abwesenheit. Zudem sollte man den Eindruck erwecken, dass jemand zu Hause ist, indem man beispielsweise Licht brennen lässt oder Zeitschaltuhren verwendet.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Nachbarschaftshilfe. Wenn Nachbarn während der Ferienzeit aufeinander achten und den Briefkasten leeren, kann dies Einbrecher abschrecken. Auch technische Sicherungsmassnahmen wie Alarmanlagen oder spezielle Tür- und Fenstersicherungen können die Einbruchsgefahr minimieren.
Die Ermittlungen im aktuellen Fall laufen auf Hochtouren. Die Kriminalpolizei hofft auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung, um auch die zweite Täterin fassen zu können und den Fall vollständig aufzuklären.





