In der Silvesternacht hat die Schweiz ihr erstes Neujahrsbaby begrüßt. Malea kam um 0.28 Uhr im Universitätsspital Basel zur Welt. Die Geburt sorgte für Freude bei der Familie und im Spitalteam.
Wichtige Erkenntnisse
- Malea wurde um 0.28 Uhr in Basel geboren und ist möglicherweise das erste Neujahrsbaby der Schweiz.
- Emil aus dem Kanton Zürich folgte um 1.32 Uhr im Spital Zollikerberg.
- Weitere frühe Geburten gab es in Nidwalden, Aarau, Luzern und Winterthur.
Ein früher Start ins neue Jahr in Basel
Das Universitätsspital Basel meldete die Geburt von Malea nur 28 Minuten nach Mitternacht. Das Team des Spitals gratulierte der Familie herzlich. Diese frühe Ankunft macht Malea zur Anwärterin auf den Titel des ersten Neujahrsbabys der Schweiz.
Die Geburt eines Neujahrsbabys ist jedes Jahr ein besonderes Ereignis. Sie markiert den Beginn eines neuen Lebens und oft auch den Start ins neue Jahr für viele Familien. Die Freude über die gesunde Ankunft des Kindes ist gross.
Faktencheck: Neujahrsbabys
- Malea: Geboren um 0.28 Uhr im Universitätsspital Basel.
- Emil: Geboren um 1.32 Uhr im Spital Zollikerberg (Kanton Zürich), 3125 Gramm, 50 cm.
- Alma: Geboren um 2.40 Uhr im Spital Nidwalden.
- Aurora: Geboren um 2.43 Uhr im Kantonsspital Aarau, 2760 Gramm, 49 cm.
- Ayleen: Geboren um 4.47 Uhr im Luzerner Kantonsspital, 2160 Gramm.
- Soraiya: Geboren um 3.50 Uhr im Kantonsspital Winterthur, 3300 Gramm, 49 cm.
Zürich folgt mit Emil
Im Kanton Zürich kam der kleine Emil um 1.32 Uhr zur Welt. Dies geschah im Spital Zollikerberg. Emil wog bei der Geburt 3125 Gramm und war 50 Zentimeter gross. Die Frauenklinik des Spitals Zollikerberg freute sich über die Geburt.
"Wir freuen uns sehr, dass sich uns so viele werdende Eltern in diesem lebensverändernden Moment anvertrauen. Alles Gute für Emil und seine Familie", sagte Pia Schnitzler, Klinikleiterin der Frauenklinik.
Die Geburt von Emil zeigt, wie viele Familien den Spitälern ihr Vertrauen schenken. Dies ist ein wichtiger Aspekt der medizinischen Versorgung in der Schweiz.
Hintergrund: Letztes Jahr in Basel
Vor einem Jahr, im Jahr 2025, ging die Ehre des ersten Neujahrsbabys ebenfalls nach Basel. Damals meldete das Bethesda-Spital Basel die Geburt von Alma Fernando um 0.31 Uhr. Die Region Basel hat somit eine kleine Tradition bei den frühen Geburten im neuen Jahr.
Weitere Geburten in der ganzen Schweiz
Auch andere Spitäler in der Schweiz meldeten frühe Geburten im neuen Jahr. Im Spital Nidwalden kam Alma um 2.40 Uhr zur Welt. Das Spital Nidwalden verzeichnete im letzten Jahr 669 Geburten insgesamt, was die Bedeutung der lokalen Spitäler unterstreicht.
Das Kantonsspital Aarau hatte sogar drei Neujahrsbabys innerhalb weniger Minuten. Die kleine Aurora kam um 2.43 Uhr zur Welt. Sie wog 2760 Gramm und war 49 Zentimeter lang. Aurora liess sich Zeit und kam 12 Tage nach dem errechneten Termin zur Welt. Mutter und Tochter sind wohlauf.
Mehrere Neujahrsbabys in Aarau
Nur zwei und zwölf Minuten später folgten in Aarau das zweite und dritte Baby des Jahres. Solche Mehrfachgeburten zu Beginn des Jahres sind selten und immer ein Grund zur Freude. Sie zeigen die hohe Auslastung der Geburtsstationen in den ersten Stunden des neuen Jahres.
In Luzern erblickte Ayleen um 4.47 Uhr das Licht der Welt. Das Mädchen wog 2160 Gramm und ist zusammen mit seiner Mutter bei guter Gesundheit. Im Kantonsspital Winterthur wurde Soraiya um 3.50 Uhr geboren. Sie wog 3300 Gramm und war 49 Zentimeter gross. Zwei Babys wurden dort sogar noch in der Silvesternacht geboren.
Bedeutung der Neujahrsbabys
Neujahrsbabys ziehen jedes Jahr die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich. Sie symbolisieren einen Neubeginn und Hoffnung. Für die Spitäler ist es auch eine Gelegenheit, die Arbeit ihrer Geburtsstationen hervorzuheben und den Eltern zu gratulieren.
Die Geburten zeigen auch, dass die Schweizer Spitallandschaft gut aufgestellt ist, um auch in besonderen Nächten wie Silvester eine umfassende Betreuung zu gewährleisten. Die Teams arbeiten unermüdlich, um den Familien einen sicheren und freudigen Start ins Leben zu ermöglichen.
Die ersten Stunden eines neuen Jahres sind oft von Stille geprägt, doch in den Geburtskliniken herrscht reges Treiben. Die Ankunft dieser Babys bringt nicht nur ihren Familien, sondern auch der ganzen Region eine besondere Freude und einen positiven Start ins Jahr.




