In einem Mehrfamilienhaus in Muttenz ist am späten Abend ein Brand im dritten Obergeschoss ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und eine Ausbreitung verhindern. Die Bewohner mussten das Gebäude vorübergehend verlassen, blieben jedoch unverletzt.
Wichtige Punkte
- Brand in einem Mehrfamilienhaus in Muttenz am späten Abend.
- Feuer im dritten Obergeschoss (Dachstock) einer im Umbau befindlichen Liegenschaft.
- Feuerwehr löschte den Brand zügig, verhinderte Ausbreitung.
- Bewohner blieben unverletzt, mussten das Gebäude kurzzeitig evakuieren.
- Technische Ursache wird als Hauptgrund der Brandentstehung vermutet.
Einsatzkräfte schnell vor Ort
Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft erhielt die Brandmeldung um 23:47 Uhr. Gemäss ersten Angaben handelte es sich um ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus. Die rasche Alarmierung ermöglichte ein schnelles Eingreifen der Rettungsdienste. Innerhalb kurzer Zeit waren Feuerwehr, Polizei und weitere Spezialisten am Brandort.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, stellten sie fest, dass das Feuer im dritten Obergeschoss der Liegenschaft wütete. Dieser Bereich befand sich gerade in einer Umbauphase. Die genaue Situation im Dachstock war zunächst unklar, doch die Feuerwehrleute handelten umgehend, um die Flammen zu bekämpfen.
Faktencheck Brandereignis
- Zeitpunkt der Meldung: 23:47 Uhr
- Betroffenes Stockwerk: Drittes Obergeschoss (Dachstock)
- Zustand der Liegenschaft: Im Umbau befindlich
- Personenschäden: Keine Verletzten
Brand schnell unter Kontrolle
Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehr konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Die Einsatzkräfte verhinderten erfolgreich, dass sich die Flammen auf weitere Teile des Gebäudes oder benachbarte Häuser ausbreiteten. Dies war entscheidend, um grösseren Schaden abzuwenden und die Sicherheit der Anwohner zu gewährleisten.
Die Bewohner des Mehrfamilienhauses mussten aus Sicherheitsgründen ihre Wohnungen kurzzeitig verlassen. Sie wurden in einem sicheren Bereich betreut, während die Löscharbeiten liefen. Glücklicherweise blieben alle Bewohner unverletzt. Nach Abschluss der Löscharbeiten und einer Sicherheitsprüfung konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren.
"Die schnelle Reaktion der Feuerwehr war ausschlaggebend, um Schlimmeres zu verhindern. Wir sind froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist." – Ein Sprecher der Einsatzleitung.
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht vollständig geklärt. Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Sie untersuchen den Brandort akribisch, um herauszufinden, wie das Feuer entstehen konnte. Im Vordergrund der Untersuchungen steht derzeit eine technische Ursache.
Dies bedeutet, dass die Ermittler davon ausgehen, dass ein Defekt an elektrischen Geräten, Installationen oder anderen technischen Komponenten den Brand ausgelöst haben könnte. Solche Ursachen sind bei Bränden in Gebäuden, insbesondere bei Umbauten, nicht ungewöhnlich. Die Polizei wird alle relevanten Spuren sichern und analysieren.
Hintergrund zu Brandursachen
Technische Ursachen gehören zu den häufigsten Gründen für Brände in Wohngebäuden. Dazu zählen Kurzschlüsse, defekte Kabel, überlastete Steckdosen oder fehlerhafte Elektrogeräte. Bei Umbauten können auch unsachgemäss ausgeführte Installationen oder gelagerte Materialien ein Risiko darstellen. Eine genaue Untersuchung ist immer notwendig, um die genaue Ursache zu ermitteln und zukünftigen Bränden vorzubeugen.
Umfassender Einsatz der Rettungsdienste
Neben der Feuerwehr und der Polizei waren weitere wichtige Organisationen im Einsatz. Das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel unterstützte die Koordination und Begutachtung des Brandes. Vorsorglicherweise war auch der Rettungsdienst vor Ort, um bei möglichen Verletzungen sofort eingreifen zu können. Ihr Einsatz war jedoch glücklicherweise nicht erforderlich.
Die Zusammenarbeit der verschiedenen Blaulichtorganisationen war reibungslos. Dies zeigt die gute Vorbereitung und das eingespielte System der Notfalldienste in der Region. Solche koordinierten Einsätze sind entscheidend für die effektive Bewältigung von Notfällen und den Schutz der Bevölkerung.
Nächste Schritte der Ermittlungen
Die Ermittler werden in den kommenden Tagen Zeugen befragen und weitere technische Analysen durchführen. Es wird geprüft, ob es Hinweise auf Fahrlässigkeit oder andere Faktoren gibt, die zum Brand beigetragen haben könnten. Erst nach Abschluss dieser umfassenden Untersuchungen kann eine definitive Aussage zur Brandursache getroffen werden.
Die Bewohner können sich darauf verlassen, dass alle notwendigen Schritte unternommen werden, um die Sicherheit und Aufklärung zu gewährleisten. Die Behörden informieren die Öffentlichkeit, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.





