Am 4. Januar 2026 wurde in Basel eine leblose Person aus dem Rhein geborgen. Passanten entdeckten den Mann am Nachmittag in der Nähe der Uferstrasse. Trotz sofortiger Reanimationsversuche konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen.
Wichtige Fakten
- Entdeckung am 4. Januar 2026, gegen 13:30 Uhr.
- Fundort: Rhein, nahe der Uferstrasse in Basel.
- Beteiligte Einsatzkräfte: Rettung Basel-Stadt, Berufsfeuerwehr, Kantonspolizei Basel-Stadt.
- Reanimation erfolglos, Tod des Mannes bestätigt.
- Uferstrasse während des Einsatzes gesperrt.
Einsatzkräfte am Rheinufer
Die Meldung über eine im Rhein treibende Person erreichte die Einsatzkräfte am frühen Nachmittag. Gegen 13:30 Uhr machten Passanten die schreckliche Entdeckung an der Uferstrasse. Umgehend wurden die Rettung Basel-Stadt und die Berufsfeuerwehr alarmiert.
Die Bergung des Mannes aus dem Wasser erfolgte rasch. Am Ufer begannen die Sanitäter der Rettung Basel-Stadt sofort mit Reanimationsmassnahmen. Trotz aller Bemühungen konnte das Leben des Mannes nicht gerettet werden. Der anwesende Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
Fakten zum Einsatz
- Datum: 4. Januar 2026
- Uhrzeit der Entdeckung: ca. 13:30 Uhr
- Ort: Uferstrasse, Basel
- Beteiligte: Passanten, Rettung Basel-Stadt, Berufsfeuerwehr, Kantonspolizei
Sperrung und Verkehrsleitung
Während des gesamten Einsatzes sperrte die Kantonspolizei Basel-Stadt den betroffenen Abschnitt der Uferstrasse. Dies war notwendig, um den Rettungskräften ausreichend Platz für ihre Arbeit zu ermöglichen und die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Der Individualverkehr wurde umgeleitet.
Solche Massnahmen sind bei Einsätzen dieser Art Standard. Sie stellen sicher, dass die Rettungsdienste ungehindert agieren können. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rettung verlief reibungslos.
Hintergründe bleiben vertraulich
Aus Gründen der Pietät und mit Rücksicht auf die Angehörigen macht die Kantonspolizei Basel-Stadt keine weiteren Angaben zur Identität der verstorbenen Person oder den genauen Umständen des Vorfalls. Dies ist gängige Praxis bei Todesfällen, um die Privatsphäre der Betroffenen zu schützen.
Die Medien wurden gebeten, bei der Berichterstattung Zurückhaltung zu üben. Dies dient ebenfalls dem Schutz der Angehörigen in einer schwierigen Zeit. Die Ermittlungen zum Vorfall laufen im Hintergrund weiter.
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Auswirkungen auf den Verkehr
Die kurzzeitige Sperrung der Uferstrasse führte zu lokalen Verkehrsbehinderungen. Autofahrer mussten alternative Routen nutzen. Die Polizei sorgte für eine zügige Umleitung, um grössere Staus zu vermeiden.
Anwohner und Passanten zeigten sich betroffen von dem Vorfall. Die Präsenz der Rettungskräfte und der Polizei war deutlich sichtbar und zog die Aufmerksamkeit auf sich. Solche Ereignisse erinnern an die oft unvorhersehbaren Gefahren des Rheins.
Regelmässige Sicherheitshinweise
Die Behörden weisen regelmässig auf die Gefahren von Gewässern hin, insbesondere bei kalten Temperaturen oder starker Strömung. Auch wenn die Umstände dieses speziellen Falles noch unklar sind, ist Vorsicht am und im Wasser stets geboten. Die Basler Rettungsdienste sind für solche Notfälle gut ausgebildet und ausgerüstet.
Die schnelle Reaktion der Passanten und der Rettungskräfte zeigt die Wichtigkeit einer aufmerksamen Zivilgesellschaft und effizienter Notfalldienste. Auch wenn ein Menschenleben nicht gerettet werden konnte, ist jeder Einsatz ein Beweis für das Engagement der Helfer.





