Die Universität Basel hat ihren Bereich für Sicherheit und Gesundheit (SG) ausgebaut, um allen Universitätsangehörigen eine zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu bieten. Dieser Bereich berät umfassend und unterstützt bei der Planung, Organisation und praktischen Umsetzung notwendiger Schutzmassnahmen.
Wichtige Punkte
- Zentrale Anlaufstelle für Sicherheit und Gesundheitsschutz.
- Umfassende Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung von Massnahmen.
- Regelmässige Schulungen und Workshops für Universitätsangehörige.
- Gezielte Unterstützung für Führungskräfte, inklusive Vor-Ort-Begehungen.
- Verantwortung für das Bedrohungsmanagement der Universität.
- Spezialexpertise in Brandschutz, Mutterschaftsschutz, Gefahrstoffmanagement und Biosicherheit.
Umfassende Beratung und praktische Unterstützung
Der Bereich Sicherheit und Gesundheit der Universität Basel agiert als kompetenter Partner. Er bietet allen Mitgliedern der Universität – von Studierenden über wissenschaftliche Mitarbeitende bis hin zu administrativen Angestellten – fundierte Informationen und praktische Hilfestellung. Dies umfasst ein breites Spektrum an Themen, die für ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld entscheidend sind.
Die Unterstützung reicht von der initialen Planung von Schutzkonzepten bis zur konkreten Umsetzung im Alltag. Das Team des SG-Bereichs steht beratend zur Seite, wenn es um die Gestaltung sicherer Arbeitsplätze geht oder um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Sie helfen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen und präventive Massnahmen zu ergreifen.
Wussten Sie schon?
Ein Team von Expertinnen und Experten deckt spezialisierte Bereiche wie Brandschutz und Biosicherheit ab, um höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten.
Fokus auf Weiterbildung und Sensibilisierung
Ein zentraler Pfeiler der Arbeit des SG-Bereichs ist die kontinuierliche Weiterbildung. Regelmässige Schulungen und Workshops tragen dazu bei, das Bewusstsein für Sicherheits- und Gesundheitsfragen zu schärfen. Diese Angebote richten sich an alle Universitätsangehörigen und vermitteln wichtiges Wissen über Präventionsstrategien und Verhaltensregeln im Notfall.
Die Schulungsprogramme werden fortlaufend aktualisiert, um den neuesten Erkenntnissen und gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Universitätsgemeinschaft stets über aktuelle Best Practices informiert ist und diese im Arbeitsalltag anwenden kann. Die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten ist dabei ebenso wichtig wie das theoretische Wissen.
Gezielte Unterstützung für Führungskräfte
Besondere Aufmerksamkeit gilt den Führungskräften der Universität. Sie tragen eine hohe Verantwortung für die Sicherheit und Gesundheit ihrer Teams. Der Bereich SG bietet ihnen massgeschneiderte Unterstützung. Dazu gehören individuelle Beratungsgespräche, in denen spezifische Fragen geklärt werden können.
Zusätzlich werden Vor-Ort-Begehungen in den jeweiligen Abteilungen und Instituten durchgeführt. Diese direkten Kontakte ermöglichen es, potenzielle Gefahrenquellen zu identifizieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. So wird die Verantwortung im Bereich Sicherheit und Gesundheit praxisnah und effektiv umgesetzt.
"Unsere Aufgabe ist es, ein sicheres und gesundes Umfeld für alle an der Universität Basel zu schaffen. Dies erreichen wir durch Prävention, Beratung und kontinuierliche Schulung."
Bedrohungsmanagement und Spezialbereiche
Der Leiter des Bereichs Sicherheit und Gesundheit trägt eine weitere wichtige Verantwortung: das Bedrohungsmanagement der Universität Basel. In einer zunehmend komplexen Welt ist es entscheidend, auf potenzielle Bedrohungen vorbereitet zu sein und entsprechende Protokolle zu etablieren. Dies umfasst die Entwicklung von Strategien zur Risikobewertung und zur Krisenintervention.
Darüber hinaus verfügt der SG-Bereich über ein erfahrenes Team von Spezialistinnen und Spezialisten. Diese decken hochsensible und spezifische Aufgaben ab, die ein tiefgehendes Fachwissen erfordern. Ihre Expertise ist unerlässlich, um die vielfältigen Herausforderungen im Universitätsbetrieb zu meistern und höchste Schutzstandards zu gewährleisten.
Hintergrundinformationen
Die Implementierung eines umfassenden Sicherheits- und Gesundheitsmanagements ist in modernen Bildungseinrichtungen von entscheidender Bedeutung, um sowohl die physische als auch die psychische Unversehrtheit aller Beteiligten zu gewährleisten.
Spezialisierte Fachgebiete im Detail
- Brandschutz: Entwicklung und Umsetzung von Brandschutzkonzepten, Evakuierungsplänen und regelmässigen Brandschutzübungen.
- Mutterschaftsschutz: Beratung und Unterstützung bei der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz schwangerer und stillender Mitarbeiterinnen.
- Gefahrstoffmanagement: Sicherer Umgang mit chemischen, biologischen und radioaktiven Gefahrstoffen, inklusive Lagerung, Entsorgung und Notfallmassnahmen.
- Biosicherheit: Schutz vor biologischen Risiken in Laboren und Forschungseinrichtungen, einschliesslich der Handhabung von Mikroorganismen und gentechnisch veränderten Organismen.
Diese spezialisierten Bereiche zeigen die Breite und Tiefe der Aufgaben, die der Bereich Sicherheit und Gesundheit an der Universität Basel wahrnimmt. Sie sind entscheidend für den reibungslosen Ablauf von Forschung und Lehre, insbesondere in naturwissenschaftlichen und medizinischen Fakultäten, wo der Umgang mit potenziell gefährlichen Substanzen zum Alltag gehört.
Durch die Bündelung dieser Kompetenzen unter einem Dach gewährleistet die Universität Basel, dass alle relevanten Aspekte des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes professionell und koordiniert angegangen werden. Dies schafft ein Umfeld, in dem sich Studierende und Mitarbeitende auf ihre Aufgaben konzentrieren können, ohne unnötigen Risiken ausgesetzt zu sein.





