Der FC Basel hat sein fünftes Europacup-Auswärtsspiel der Saison verloren. In einem Spiel, das bereits zur Halbzeit entschieden schien, unterlagen die Bebbi mit 1:3. Dieser Misserfolg setzt eine negative Serie fort, die zuletzt vor Jahrzehnten in dieser Form auftrat.
Wichtige Erkenntnisse
- Der FC Basel kassierte früh zwei Gegentore.
- Zur Halbzeit lag der FCB bereits mit 0:3 zurück.
- Marwin Hitz verhinderte eine noch höhere Niederlage.
- Es war die fünfte Auswärtsniederlage in Folge im Europacup.
- Eine längere Negativserie gab es zuletzt von 1968 bis 1972.
Frühe Schockmomente für den FCB
Der Start in die Partie war für den FC Basel katastrophal. Bereits nach drei Minuten und 41 Sekunden lag der Ball zum ersten Mal im Netz. Kerim Alajbegović brachte die Heimmannschaft in Führung. Die Basler schienen noch nicht richtig im Spiel zu sein.
Nur wenige Minuten später, in der 12. Minute, schlug Alajbegović erneut zu. Er erhöhte auf 2:0 und machte den Fehlstart für den FCB perfekt. Die Defensive der Basler wirkte in dieser frühen Phase überfordert und fand keinen Zugriff auf das Spiel.
Faktencheck: Frühe Gegentore
- 1:0 durch Kerim Alajbegović nach 3 Minuten 41 Sekunden.
- 2:0 durch Kerim Alajbegović in der 12. Minute.
Halbzeit-Analyse und weitere Gegentore
Die Situation verschärfte sich in der 35. Minute weiter. Frans Krätzig erzielte das dritte Tor für die Heimmannschaft, was den Halbzeitstand von 0:3 besiegelte. Die Experten zeigten sich überrascht über die deutliche Überlegenheit des Gegners.
"Ohne Marwin Hitz hätten es auch noch zwei, drei Treffer mehr sein können", kommentierte blue Sport Experte Blerim Dzemaili die Leistung des Basler Torhüters. Hitz verhinderte mit mehreren Paraden eine noch höhere Niederlage.
Die Halbzeitanalyse von Dani Gygax sorgte trotz der ernsten Lage für einige Schmunzler. Die genauen Details seiner Äusserungen wurden nicht bekannt, aber sie trugen zur allgemeinen Stimmung bei, die von Unglauben über die Leistung des FCB geprägt war.
Basels Bemühungen in der zweiten Halbzeit
Nach der Pause zeigte sich der FC Basel verbessert. Die Mannschaft fand besser ins Spiel und konnte den Druck auf das gegnerische Tor erhöhen. Diese Anpassungen führten schliesslich zu einem Erfolgserlebnis.
Der FCB erzielte den Anschlusstreffer zum 1:3. Dieses Tor gab der Mannschaft kurzzeitig neue Hoffnung, doch es sollte nicht reichen, um das Ruder noch herumzureissen. Trotz der Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte blieb die Aufholjagd erfolglos.
Negative Auswärtsserie setzt sich fort
Mit dieser Niederlage verliert der FC Basel sein fünftes Europacup-Auswärtsspiel in dieser Saison in Folge. Diese Serie ist alarmierend und wirft Fragen nach der Auswärtsstärke der Mannschaft auf. Die Fans zeigen sich besorgt über die anhaltenden Schwierigkeiten in der Fremde.
Historischer Kontext der Niederlagen
Eine längere Negativserie im Europacup gab es für den FC Basel zuletzt von September 1968 bis September 1972. Damals verloren die Bebbi sechs Auswärtsspiele in Folge. Die aktuelle Serie nähert sich diesem historischen Tiefstwert.
Die Mannschaft muss nun dringend eine Lösung finden, um die Auswärtsschwäche zu überwinden. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob der FCB aus dieser Niederlage lernen und die notwendigen Anpassungen vornehmen kann, um wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren.
Die Trainer und das Management stehen unter Druck, die Gründe für die anhaltenden Schwierigkeiten zu analysieren. Es ist entscheidend, dass die Mannschaft mental und taktisch gestärkt wird, um zukünftige Auswärtsaufgaben erfolgreich zu meistern und die Fans wieder zu begeistern.





