Am Montagabend ereignete sich in Basel ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Autofahrer geriet auf der Grenzacherstrasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Radfahrer. Der Velofahrer erlitt Verletzungen und musste ins Universitätsspital Basel gebracht werden.
Wichtige Details
- Unfall am 24. November 2025, kurz nach 18 Uhr.
- Ort: Grenzacherstrasse, Höhe Familiengärten, nach der Landauerstrasse.
- Autofahrer geriet auf die Gegenfahrbahn.
- Frontalkollision mit einem Fahrradfahrer.
- Radfahrer verletzt, ins Universitätsspital Basel eingeliefert.
- Polizei sucht Zeugen des Unfallhergangs.
Details zum Unfallhergang in Basel
Der Vorfall ereignete sich am Montag, dem 24. November 2025, gegen 18 Uhr. Ein Autofahrer war auf der Grenzacherstrasse vom Rankhof in Richtung Landesgrenze unterwegs. Im Bereich der Familiengärten, kurz nach der Landauerstrasse, kam es zur folgenschweren Kollision. Das Auto fuhr aus noch unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn.
Dort traf es frontal auf einen entgegenkommenden Radfahrer. Die Wucht des Aufpralls war erheblich. Der Velofahrer stürzte und zog sich dabei Verletzungen zu. Die sofort herbeigerufene Sanität Basel-Stadt kümmerte sich um die Erstversorgung des Verletzten.
Faktencheck
- Datum: Montag, 24. November 2025
- Uhrzeit: Kurz nach 18:00 Uhr
- Ort: Grenzacherstrasse, Basel
- Beteiligte: Ein Auto, ein Fahrrad
- Verletzte: Ein Radfahrer
Rettungseinsatz und medizinische Versorgung
Nach dem Unfall trafen schnell Rettungskräfte am Unfallort ein. Die Sanität Basel-Stadt versorgte den verletzten Radfahrer umgehend. Aufgrund der Art seiner Verletzungen wurde er zur weiteren Behandlung ins Universitätsspital Basel transportiert. Über den genauen Gesundheitszustand des Radfahrers liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.
Die Polizei sperrte den Bereich der Unfallstelle für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten ab. Dies führte zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen auf der Grenzacherstrasse. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden direkt eingeleitet.
Unfallursache noch ungeklärt
Die genaue Ursache, warum der Autofahrer auf die Gegenfahrbahn geraten ist, bleibt bislang unklar. Die Verkehrspolizei Basel-Stadt hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie untersucht alle möglichen Faktoren, die zu diesem Unfall geführt haben könnten. Dies umfasst technische Mängel am Fahrzeug, mögliche Fahrfehler oder auch äussere Einflüsse.
Die Arbeit der Polizei ist entscheidend, um den Hergang vollständig aufzuklären und Verantwortlichkeiten zu klären. Zeugenaussagen spielen hierbei eine wichtige Rolle.
Zeugenaufruf der Polizei
Die Verkehrspolizei Basel-Stadt bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Hergang machen können, sind aufgerufen, sich zu melden. Jede Information kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
«Wir bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Jede Beobachtung, egal wie klein sie erscheinen mag, kann uns helfen, den Unfallhergang lückenlos zu rekonstruieren», so ein Sprecher der Verkehrspolizei Basel-Stadt.
Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Basel-Stadt unter der Telefonnummer 061 208 06 00 entgegen. Alternativ können Zeugen ihre Informationen auch per E-Mail an KapoVrk.VLZ@jsd.bs.ch senden.
Hintergrund: Verkehrssicherheit in Basel
Verkehrsunfälle mit Radfahrern sind in städtischen Gebieten wie Basel leider keine Seltenheit. Die Stadt Basel setzt sich aktiv für die Verbesserung der Verkehrssicherheit ein, insbesondere für Velofahrer und Fussgänger. Dazu gehören der Ausbau von Velowegen, die Sensibilisierung von Verkehrsteilnehmern und die Durchführung von Verkehrskontrollen. Trotz dieser Massnahmen kommt es immer wieder zu kritischen Situationen, die die Notwendigkeit ständiger Wachsamkeit und Rücksichtnahme im Strassenverkehr unterstreichen.
Bedeutung von Zeugenaussagen
Zeugenaussagen sind oft der Schlüssel zur Aufklärung komplexer Verkehrsunfälle. Sie können Details liefern, die den Ermittlern helfen, ein vollständiges Bild der Ereignisse zu erhalten. Manchmal sind es kleine Details, wie die genaue Position eines Fahrzeugs oder die Geschwindigkeit, die entscheidend sind.
Die Polizei ist auf die aktive Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Nur so lassen sich die Umstände eines Unfalls präzise klären und gegebenenfalls Massnahmen zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle ableiten. Es ist wichtig, auch bei scheinbar unwichtigen Informationen den Kontakt zur Polizei aufzunehmen.
Anonymität und Datenschutz
Die Polizei behandelt alle erhaltenen Informationen vertraulich. Persönliche Daten von Zeugen werden geschützt. Der Fokus liegt auf der Sachverhaltsklärung. Die Meldung von Beobachtungen kann einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und zur Gerechtigkeit beitragen. Es ist eine Bürgerpflicht, bei der Aufklärung solcher Vorfälle mitzuhelfen.
Die Erfassung von Daten durch die Webseite erfolgt anonymisiert und dient ausschliesslich internen statistischen Zwecken zur Verbesserung des Angebots. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt, um den Datenschutz zu gewährleisten.





