Seit dem 14. Dezember 2025 profitieren Pendler und Reisende zwischen Basel und Liestal von einer signifikanten Verbesserung im öffentlichen Nahverkehr. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben einen neuen Viertelstundentakt eingeführt. Diese Massnahme verkürzt die Wartezeiten erheblich und fördert die Vernetzung der beiden Zentren in der Region Basel-Landschaft.
Wichtige Punkte
- Die SBB fährt neu im 15-Minuten-Takt zwischen Basel und Liestal.
- Die neue Verbindung startete am 14. Dezember 2025.
- Politiker loben die engere Verbindung der Region.
- Verbesserte Anbindung soll Wirtschaft und Lebensqualität stärken.
Die neue Ära des Pendelns beginnt
Der Start des neuen Fahrplans am 14. Dezember 2025 markiert einen wichtigen Meilenstein für die Mobilität in der Region Basel. Reisende können nun viermal pro Stunde zwischen Basel und Liestal verkehren. Dies reduziert nicht nur die Reisezeit, sondern auch die Planungsunsicherheit. Die Fahrgäste müssen nicht mehr lange auf den nächsten Zug warten.
Die Einführung des Viertelstundentakts ist das Ergebnis jahrelanger Planungen und Investitionen in die Bahninfrastruktur. Es handelt sich um ein Projekt, das die Lebensqualität der Bevölkerung direkt beeinflusst. Die dichtere Taktung ermöglicht eine flexiblere Gestaltung des Alltags, sei es für den Weg zur Arbeit, zum Studium oder für Freizeitaktivitäten.
Faktencheck: Der Viertelstundentakt
- Startdatum: 14. Dezember 2025
- Frequenz: Alle 15 Minuten ein Zug
- Betroffene Strecke: Basel SBB – Liestal
- Ziel: Bessere Vernetzung und kürzere Wartezeiten
Politische Stimmen zur Neuerung
Politiker der Region äusserten sich nach der ersten Fahrt des neuen Taktes positiv. Sie sprachen von einem Freudentag für die Region. Die engere Verbindung zwischen Basel und Liestal wird als entscheidender Faktor für die zukünftige Entwicklung des Kantons Basel-Landschaft gesehen. Es gehe darum, die Region näher zusammenzubringen und die Erreichbarkeit zu verbessern.
„Diese neue Zugverbindung bringt die Region näher zusammen. Deshalb ist heute ein Freudentag für die Region“, sagte ein Vertreter der Politik nach der ersten Fahrt.
Die Investitionen in den öffentlichen Verkehr sind ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit und zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. Eine effiziente Verkehrsinfrastruktur ist entscheidend, um die Attraktivität der Region als Wohn- und Arbeitsort zu erhalten und zu steigern. Der Viertelstundentakt trägt massgeblich dazu bei.
Auswirkungen auf Wirtschaft und Alltag
Die verbesserte Zugverbindung hat weitreichende Auswirkungen. Für Unternehmen in Basel und Liestal bedeutet dies eine bessere Anbindung an potenzielle Arbeitskräfte. Pendler können flexibler auf Arbeitszeiten reagieren. Auch für Studierende, die zwischen den Städten pendeln, bietet der neue Fahrplan klare Vorteile. Die Fahrt wird planbarer und komfortabler.
Der Einzelhandel und die Gastronomie in beiden Städten könnten ebenfalls profitieren. Eine einfachere und schnellere Erreichbarkeit zieht mehr Besucher an. Dies belebt das Stadtzentrum und fördert den lokalen Konsum. Liestal, als Kantonshauptstadt, wird noch stärker an das regionale Zentrum Basel angebunden.
Hintergrund: Langfristige Verkehrsplanung
Die Einführung des Viertelstundentakts ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs in der Nordwestschweiz. Ziel ist es, die Kapazität zu erhöhen und die Reisezeiten zu optimieren. Solche Projekte erfordern lange Planungsphasen und erhebliche Investitionen in Gleise, Signalanlagen und Rollmaterial. Die SBB arbeitet kontinuierlich an der Modernisierung ihres Netzes.
Die Bedeutung für die Bevölkerung
Für die Bewohner der Region bedeutet der Viertelstundentakt vor allem mehr Freiheit und Flexibilität. Spontane Ausflüge nach Basel oder Liestal werden einfacher. Der Besuch von Kulturveranstaltungen, Einkaufsbummel oder Treffen mit Freunden und Familie sind nun weniger an starre Fahrpläne gebunden. Dies verbessert die Lebensqualität spürbar.
Die Umwelt profitiert ebenfalls. Eine attraktivere Bahnverbindung motiviert mehr Menschen, auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Dies reduziert den Individualverkehr und damit Emissionen und Staus. Es ist ein Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Mobilität für die gesamte Region.
- Weniger Wartezeit am Bahnhof.
- Mehr Flexibilität im Tagesablauf.
- Bessere Anbindung an Arbeitsplätze und Bildungseinrichtungen.
- Förderung des nachhaltigen Reisens.
Zukünftige Entwicklungen im Blick
Die Einführung des Viertelstundentakts ist ein Erfolg. Sie zeigt, dass Investitionen in die Infrastruktur Früchte tragen. Es ist jedoch nur ein Schritt in einer kontinuierlichen Entwicklung. Weitere Projekte zur Verbesserung des Verkehrsnetzes in der Schweiz sind bereits in Planung oder in der Umsetzung. Die Region Basel bleibt ein wichtiger Knotenpunkt für den nationalen und internationalen Verkehr.
Die SBB und die Kantone arbeiten eng zusammen, um die Angebote weiter auszubauen. Das Ziel ist ein noch dichteres und zuverlässigeres Netz. Dies kommt letztlich allen zugute, die in der Region leben und arbeiten. Die neue Verbindung zwischen Basel und Liestal ist ein gutes Beispiel dafür, wie öffentliche Investitionen den Alltag positiv verändern können.





