In einem Labor der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz ist am Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Alle Studierenden und Mitarbeitenden verliessen das Gebäude rechtzeitig, niemand wurde verletzt.
Wichtige Fakten
- Brand in einem Labor der FHNW in Muttenz.
- Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.
- Gebäude wurde automatisch evakuiert.
- Es gab keine Verletzten.
- Chemiewehr führte Messungen durch, keine Auffälligkeiten festgestellt.
Rasch gelöschter Laborbrand
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Nordwestschweiz am Standort Muttenz. Ein Brand brach in einem der dortigen Labore aus. Die genaue Ursache des Feuers ist noch Gegenstand von Untersuchungen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr trafen schnell am Ort des Geschehens ein. Dank ihres zügigen Eingreifens gelang es ihnen, die Flammen effizient zu bekämpfen. Die Ausbreitung des Brandes konnte somit effektiv verhindert werden.
Schneller Einsatz
Die Feuerwehr war nur wenige Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Dies trug massgeblich dazu bei, grössere Schäden und mögliche Gefahren zu vermeiden.
Sicherheitsmassnahmen greifen sofort
Ein automatisches Alarmsystem im Gebäude der FHNW löste umgehend aus, als der Brand entdeckt wurde. Dieses System ist darauf ausgelegt, bei Rauch- oder Hitzeentwicklung sofort zu reagieren und die Evakuierung einzuleiten.
Die Studierenden und das Personal im Gebäude folgten den Anweisungen. Sie verliessen das Gebäude umgehend und begaben sich zu den vorgesehenen Sammelpunkten. Diese schnelle Reaktion der Anwesenden trug massgeblich zur Sicherheit bei.
"Die automatische Alarmierung und die disziplinierte Evakuierung haben hervorragend funktioniert. So konnten wir sicherstellen, dass niemand in Gefahr geriet."
Die Baselbieter Polizei bestätigte am Freitag, dass beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits alle Personen das Gebäude verlassen hatten. Dies ist ein Beleg für die Wirksamkeit der implementierten Sicherheitskonzepte an der Fachhochschule.
Keine Verletzten zu beklagen
Das wichtigste Ergebnis des Einsatzes ist, dass niemand bei dem Brand verletzt wurde. Dies ist primär der schnellen Evakuierung und dem effektiven Eingreifen der Feuerwehr zu verdanken. Auch die vorbereitenden Massnahmen der FHNW spielten eine Rolle.
Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das betroffene Labor und die umliegenden Bereiche gründlich überprüft. Fachleute der Chemiewehr führten umfangreiche Messungen durch, um mögliche gefährliche Stoffe in der Luft festzustellen.
Chemiewehr im Einsatz
Die Chemiewehr ist auf den Umgang mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren spezialisiert. Ihr Einsatz in einem Labor ist Standardprozedere, um die Sicherheit nach einem Brand zu gewährleisten.
Die Resultate dieser Messungen waren beruhigend. Es konnten keinerlei Auffälligkeiten festgestellt werden, die auf eine weitere Gefahr hingewiesen hätten. Das bedeutet, dass keine schädlichen Substanzen in die Umgebung gelangt sind.
Auswirkungen auf den Lehrbetrieb
Der betroffene Bereich des Labors bleibt vorerst für weitere Untersuchungen und Reinigungsarbeiten gesperrt. Die FHNW wird nun interne Analysen durchführen, um die genaue Brandursache zu ermitteln und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Für den Grossteil des Lehrbetriebs hatte der Vorfall keine längerfristigen Auswirkungen. Die meisten Kurse und Forschungstätigkeiten konnten planmässig fortgesetzt werden. Einzelne betroffene Studierende und Forschungsgruppen wurden über alternative Arbeitsmöglichkeiten informiert.
Die Zusammenarbeit zwischen der FHNW, der Polizei und der Feuerwehr funktionierte reibungslos. Dies zeigte sich in der schnellen und sicheren Abwicklung des Einsatzes. Solche Notfallszenarien werden regelmässig geübt, um im Ernstfall optimal reagieren zu können.
Blick in die Zukunft
Die FHNW legt grossen Wert auf die Sicherheit ihrer Studierenden und Mitarbeitenden. Der Vorfall wird dazu genutzt, die bestehenden Sicherheitskonzepte und Notfallpläne weiter zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren. Solche Ereignisse dienen als wichtige Lerngelegenheiten.
Es ist zu erwarten, dass die Ergebnisse der internen Untersuchung transparent kommuniziert werden. Dies schafft Vertrauen und ermöglicht es, präventive Massnahmen gezielt anzupassen. Die Sicherheit in Laboren, insbesondere im Umgang mit chemischen Substanzen, hat höchste Priorität.





