Susanne Pidoux, seit 2023 in der Administration von Curaviva Basel-Stadt tätig, übernimmt ab sofort die Geschäftsführung des Verbandes der Basler Alterspflegeheime. Sie folgt auf Veronica Schaller, deren Amtszeit nun endet. Diese Veränderung wurde am Donnerstag bekannt gegeben und markiert einen wichtigen Schritt für die Altersversorgung in der Region Basel.
Wichtige Punkte
- Susanne Pidoux ist neue Geschäftsführerin von Curaviva Basel-Stadt.
- Sie löst Veronica Schaller ab.
- Pidoux wird die Einführung der neuen Finanzierung leiten.
- Wichtige Ziele sind ausreichendes Angebot und gute Arbeitsbedingungen.
- Der Verband umfasst Pflegeheime in Basel, Riehen und Bettingen.
Führungswechsel in der Basler Alterspflege
Der Verband der Basler Alterspflegeheime hat eine neue Leitung. Susanne Pidoux, 53 Jahre alt, übernimmt die Position der Geschäftsführerin. Ihre Ernennung ist per sofort gültig. Pidoux ist bereits seit 2023 in der Administration von Curaviva tätig. Diese interne Besetzung sichert Kontinuität und Expertise.
Curaviva Basel-Stadt ist ein zentraler Akteur in der Altersversorgung. Der Verband vertritt Alterspflegeheime und Tagesbetreuungsinstitutionen. Diese befinden sich in den Gemeinden Basel, Riehen und Bettingen. Die Organisation spielt eine wichtige Rolle für die Qualität und Verfügbarkeit der Pflege in der Region.
Interessanter Fakt
Susanne Pidoux ist ausgebildete Komplementär-Therapeutin und betreibt neben ihrer Tätigkeit bei Curaviva auch eine eigene Praxis. Dies zeigt ihre breite Expertise im Bereich des menschlichen Wohlbefindens.
Herausforderungen und Ziele unter neuer Leitung
Mit dem Amtsantritt von Susanne Pidoux stehen wichtige Aufgaben an. Eine der grössten Herausforderungen wird die Einführung einer neuen Finanzierung sein. Diese Neuerung wird die Struktur und Arbeitsweise der Pflegeheime massgeblich beeinflussen. Es erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung.
Pidoux hat klare Ziele für die kommenden Jahre definiert. Sie betont die Wichtigkeit eines ausreichenden Angebots für ältere Menschen. Dies bedeutet, dass genügend Plätze und Dienstleistungen zur Verfügung stehen müssen. Gleichzeitig legt sie grossen Wert auf gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden in der Pflege. Dies ist entscheidend, um qualifiziertes Personal zu halten und zu gewinnen.
"Eine anspruchsvolle Zeit der Einführung der neuen Finanzierung kommt auf uns zu. Meine wichtigsten Ziele für die nächsten Jahre sind ein ausreichendes Angebot für ältere Menschen und gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden."
Bedeutung für die Region Basel
Die Arbeit von Curaviva Basel-Stadt hat direkte Auswirkungen auf Tausende von Menschen. Seniorinnen und Senioren in Basel, Riehen und Bettingen sind auf die Dienstleistungen der angeschlossenen Institutionen angewiesen. Eine stabile und gut funktionierende Altersversorgung ist ein Eckpfeiler der gesellschaftlichen Infrastruktur.
Die Sicherstellung eines hohen Standards in der Pflege ist eine fortlaufende Aufgabe. Dazu gehören nicht nur die Qualität der Betreuung, sondern auch die Rahmenbedingungen für das Personal. Die demografische Entwicklung mit einer steigenden Zahl älterer Menschen macht diese Themen noch drängender.
Die Rolle der Finanzierung
Die Finanzierung von Pflegeleistungen ist ein komplexes Feld. Änderungen in diesem Bereich können weitreichende Folgen haben. Eine neue Finanzierungsstruktur muss sicherstellen, dass die Institutionen wirtschaftlich arbeiten können. Gleichzeitig darf die Qualität der Pflege nicht darunter leiden. Dies erfordert ein ausgewogenes Konzept.
Die Erfahrung von Susanne Pidoux in der Administration wird bei diesen Prozessen von Vorteil sein. Ihr Verständnis für die internen Abläufe und die Bedürfnisse des Verbandes ist entscheidend. Sie muss die Interessen der Pflegeheime gegenüber den Behörden vertreten und Lösungen finden, die für alle Beteiligten tragbar sind.
Hintergrundinformationen
Curaviva ist der nationale Verband für Heime und Institutionen. Der Basler Ableger, Curaviva Basel-Stadt, ist für die Koordination und Vertretung der Interessen der Pflegeheime im Kanton zuständig. Er spielt eine wichtige Rolle in der Sozial- und Gesundheitspolitik der Region.
Ausblick auf die kommenden Jahre
Die kommenden Jahre werden für die Altersversorgung in Basel prägend sein. Die neue Finanzierung wird die Landschaft der Pflege verändern. Es geht darum, Anpassungen vorzunehmen, ohne die bewährten Strukturen zu gefährden. Die Balance zwischen Innovation und Stabilität ist hier entscheidend.
Susanne Pidoux hat die Aufgabe, diese Veränderungen zu steuern. Ihr Engagement für ein ausreichendes Angebot und gute Arbeitsbedingungen zeigt einen menschenzentrierten Ansatz. Dies ist von grosser Bedeutung für eine Gesellschaft, die ihren älteren Mitgliedern Wertschätzung entgegenbringt.
- Stärkung des Angebots für ältere Menschen.
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Pflegebereich.
- Erfolgreiche Einführung der neuen Finanzierungsmodelle.
- Vertretung der Interessen der angeschlossenen Institutionen.
- Förderung der Qualität in der Altersversorgung.
Die Ernennung von Susanne Pidoux ist ein Signal für Kontinuität und gleichzeitig für die Bereitschaft, wichtige Neuerungen anzugehen. Die Basel Zeitung wird die Entwicklungen in der Altersversorgung unter ihrer Führung genau verfolgen.





