
Stephan Ackermann bewirbt sich für Regierungsrat
Stephan Ackermann, Landrat und Fraktionspräsident der Grünen Baselland, bewirbt sich für die Regierungsratsersatzwahl im Juni und ist der dritte grüne Kandidat.

Stefan Keller ist als Korrespondent für die Basel Zeitung tätig und spezialisiert auf die Berichterstattung über lokale Politik, öffentliche Verwaltung und kommunale Angelegenheiten in der trinationalen Agglomeration. Er begleitet die Arbeit von Behörden und politischen Gremien.

Stephan Ackermann, Landrat und Fraktionspräsident der Grünen Baselland, bewirbt sich für die Regierungsratsersatzwahl im Juni und ist der dritte grüne Kandidat.

Die Region Basel erhält in den kommenden Tagen neue hochauflösende Luftbilder. Die Aufnahmen dienen der Stadtplanung, dem Umweltmonitoring und werden ab Mitte des Jahres als Open Data verfügbar sein.

Therwil und Ettingen prüfen eine Fusion ihrer Gemeindeverwaltungen, um Effizienz zu steigern und spezialisierte Aufgaben zu bündeln. Ein Pilotprojekt läuft bereits.

Das Basler Rathaus wird für 1,4 Millionen Franken sicherer gemacht. Neue Sicherheitstüren und weitere Massnahmen sollen den Zugang besser kontrollieren und Risiken minimieren.

Die EU sendet positive Signale für die Fortsetzung der Müllexporte aus Lörrach in die Basler Kehrichtverbrennungsanlage. Dies sichert die Abfallentsorgung in der Grenzregion.

Michael Hug, Statthalter des Grossen Rates Basel-Stadt, gilt als vielversprechender Kandidat für den Basler Regierungsrat. Seine politische Erfahrung und die Unterstützung seiner Partei könnten ihm de

Der Basler Grosse Rat hat der Schaffung eines Berufsbildungsfonds zugestimmt. Alle Betriebe sollen einen jährlichen Solidaritätsbeitrag zur Förderung der Berufsbildung leisten.

Das Finanzdepartement Basel-Stadt zieht ab Herbst 2028 von Fischmarkt 10 in die Viaduktstrasse 33. Grund ist die Sanierung des Altbaus und die Zusammenlegung von neun Standorten.

Der ehemalige Präsident der SVP Baselland, Oskar Kämpfer, ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Er prägte die kantonale Politik als Landrat und Parteichef.

Sibel Arslan wechselt nach 20 Jahren von Basta zu den Grünen Basel-Stadt. Der Schritt der Nationalrätin könnte die politischen Kräfteverhältnisse im Kanton für die Wahlen 2028 neu ordnen.

Nach zahlreichen Beschwerden über Lärm und Sachbeschädigungen an Silvester diskutiert der Gemeinderat Kaiseraugst ein Feuerwerksverbot. Drei Optionen stehen zur Debatte.

Die Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission des Basler Grossen Rates fordert mehr Taubenschläge und eine längere Projektlaufzeit als die Regierung, um die Taubenpopulation zu kontrollieren.

Eine Delegation aus Lörrach besuchte die Regiokommission Basel-Stadt, um den Austausch über Arbeitsmarkt, Mobilität und Grenzübergänge zu stärken. Beide Seiten betonten die Wichtigkeit grenzüberschrei

Die Schweiz schliesst ihre Präsidentschaft der Oberrheinkonferenz mit einer positiven Bilanz ab. Wichtige Projekte zu Klima, Raumplanung und Jugend wurden umgesetzt.

Die neue Verkehrsführung an der Ahornstrasse in Basel, mit nur noch einer Autospur und einem Velostreifen, führt zu massiven Staus. FDP-Präsident Johannes Barth fordert Antworten vom BVD.

LDP-Präsident Gabriel Nigon zieht Bilanz nach sechs Monaten im Amt. Er spricht über die Vision für Basel, die Bedeutung von Eigenverantwortung, die Verbesserung des Stadtbildes und die Herausforderung

Jean Frey (SVP) wurde in Kaiseraugst mit 640 Stimmen zum Gemeindepräsidenten für die Amtsperiode 2026/29 gewählt. Er setzte sich knapp gegen Oliver Jucker (SP) durch, der 615 Stimmen erhielt. Die Wahl

Künstliche Intelligenz verändert unser Denken und Handeln tiefgreifend. Experten warnen vor dem Verlust menschlicher Fähigkeiten und der digitalen Souveränität, wenn wir das Denken an Maschinen auslag

Kritik an der Basler Stadtverwaltung wächst: Zahlreiche Pilotprojekte führen zu jahrelangen Verzögerungen bei der Umsetzung bewährter Lösungen. Das Beispiel der Poller zeigt, wie fast 20 Jahre von der

Der Basler Grosse Rat debattiert heute über einen Nachtzug nach Kopenhagen und Malmö. Das Projekt soll nachhaltiges Reisen fördern, doch Kosten und Nachfrage sind unklar.