
Hilfskonvoi für die Ukraine mit 32 Fahrzeugen
Ein Schweizer Hilfsverein hat seit Kriegsbeginn 32 Feuerwehr- und Sanitätsfahrzeuge sowie umfangreiches Rettungsmaterial in die Ukraine geliefert. Ein neuer Konvoi mit zehn Fahrzeugen ist unterwegs.

Marie Wenger ist Journalistin bei der Basel Zeitung und spezialisiert auf soziale und gesellschaftliche Themen. Sie berichtet über die Arbeit von Non-Profit-Organisationen, beleuchtet soziale Missstände und gibt denjenigen eine Stimme, die oft ungehört bleiben.

Ein Schweizer Hilfsverein hat seit Kriegsbeginn 32 Feuerwehr- und Sanitätsfahrzeuge sowie umfangreiches Rettungsmaterial in die Ukraine geliefert. Ein neuer Konvoi mit zehn Fahrzeugen ist unterwegs.

Zwei Gerichtsverfahren am Basler Strafgericht rücken die zunehmende Gewalt gegen Personal in den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) in den Fokus. Die Vorfälle sind Teil eines landesweiten Pr

Die Schweiz führt ab dem 1. Januar 2026 einen neuen Straftatbestand gegen Stalking ein. Artikel 181b StGB schützt Opfer vor beharrlicher Belästigung und Verfolgung.

Die Aktion «2× Weihnachten» hat im Baselbiet 14 Tonnen Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt. Diese Spenden gehen an 22 soziale Organisationen und unterstützen Alleinerziehende, Working Poor sowie

Das Männerwohnhaus in Basel bietet Dutzenden Männern, die nicht alleine leben können, ein Zuhause. Die Heilsarmee betreibt die Einrichtung seit 120 Jahren und unterstützt die Bewohner mit Mahlzeiten,

Das Katzenheim Muttenz hat mit einem Spendenaufruf für drei kranke Katzen 22'450 Franken gesammelt und damit sein Ziel von 8000 Franken weit übertroffen. Das Geld deckt die Tierarztkosten und sichert

Das Universitätsspital Lausanne sucht spezialisierte Pflegekräfte nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Das Spital versichert, die Versorgung der Opfer sei gesichert und die Suche diene der Entl

Nach dem Großbrand in Lörrach am ersten Weihnachtsfeiertag werden diese Woche die ersten Spendengelder an die Betroffenen verteilt. Fast 36.000 Euro und 389 CHF wurden gesammelt, die Verteilung erfolg

Nach einem schweren Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht werden mehrere Verletzte im Universitätsspital Basel behandelt, einige auf der Intensivstation.

Die Opferhilfe beider Basel verzeichnete über 3500 Beratungsfälle, ein Plus von 20 Prozent zum Vorjahr. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg von Gewalt gegen Kinder und im öffentlichen Raum.

René Burger aus Basel organisiert zum fünften Mal ein Weihnachtsessen für Bedürftige und Einsame. Er kocht ein Vier-Gänge-Menü, um Freude und Gemeinschaft zu schenken.

In Basel-Stadt beziehen Menschen aus afrikanischen und arabischen Ländern überdurchschnittlich oft Sozialhilfe. Eine politische Debatte um Integrationsmassnahmen und die Benennung von Problemen ist en

Andrea Schmid übernimmt ab Januar 2026 die Leitung der Fachstelle Gewaltschutz und Opferhilfe in Basel. Die Juristin bringt umfassende Erfahrung in Menschenhandel und Opferhilfe mit.

Die Basler Theologin Monika Hungerbühler wechselte nach langem Engagement für Reformen in der römisch-katholischen Kirche zur christkatholischen Kirche. Familiäre Wurzeln und Frustration über mangelnd

Betrüger missbrauchen den Adventskalender des Zoo Basel auf Social Media. Sie locken Nutzer mit gefälschten Gewinnversprechen auf externe Websites, wo persönliche Daten und kleine Gebühren verlangt we

Ein Café-Besitzer in Basel wurde bei einer Pro-Palästina-Demonstration als «Zionist» beschimpft und mit dem Tod bedroht. Ein Video zeigt die massive Eskalation.

Ein aus Gaza stammender Junge, der im Oktober im UKBB Basel behandelt wurde, ist entlassen. Er befindet sich nun in ambulanter Behandlung. Das Spital gibt keine weiteren Details bekannt.

Der Verein Phari im Baselbiet versorgt wöchentlich über 700 Armutsbetroffene mit frischen Lebensmitteln und Hygieneprodukten. Fast 100 Freiwillige unterstützen die Initiative, die 2015 gegründet wurde

Ein Palästinenser konnte seine Familie nach zwei Jahren Krieg aus Gaza nach Basel holen. Trotz restriktiver Regeln und bürokratischer Hürden gelang die Familienzusammenführung dank Hartnäckigkeit und

Basler Frauenhäuser sind überlastet und mussten letztes Jahr über 250 Personen abweisen. Eine Motion fordert nun mehr Schutzplätze und ein kantonales Frauenhausgesetz.