
Basel ehrt Freiwillige: UNO-Jahr 2026 im Fokus
Basel-Stadt beteiligt sich aktiv am UNO-Jahr der Freiwilligen 2026. Eine «schappo Gala» und weitere Ehrungen würdigen das Engagement der Bevölkerung, von dem 66% der Schweizer profitieren.

Marie Wenger ist Journalistin bei der Basel Zeitung und spezialisiert auf soziale und gesellschaftliche Themen. Sie berichtet über die Arbeit von Non-Profit-Organisationen, beleuchtet soziale Missstände und gibt denjenigen eine Stimme, die oft ungehört bleiben.

Basel-Stadt beteiligt sich aktiv am UNO-Jahr der Freiwilligen 2026. Eine «schappo Gala» und weitere Ehrungen würdigen das Engagement der Bevölkerung, von dem 66% der Schweizer profitieren.

Der Kanton Basel-Landschaft verstärkt den Kampf gegen häusliche Gewalt. Ein Bericht zeigt Fortschritte bei Opferschutz, Täterverfolgung und Prävention, darunter spezialisierte Befragungen, traumaspezi

Die Basler Justiz ist bei der Aufklärung schwerer Gewalttaten und Sexualdelikte überfordert. Personalmangel bei der Staatsanwaltschaft führt zu langen Bearbeitungszeiten, was für Opfer äusserst belast

Zollbeamte haben an den Basler Grenzübergängen bei einer grossangelegten Kontrolle Hunderte Autofahrer ohne gültige Autobahnvignette erwischt. Es wurden Bussgelder von rund 100'000 Franken eingenommen

Basel-Stadt investiert 1,3 Millionen Franken in den nächsten vier Jahren in Präventionsprogramme gegen sexualisierte Gewalt an Volksschulen. Zwei neue obligatorische Angebote und die Erweiterung eines

Apotheken in Basel-Stadt und Basel-Landschaft werden künftig zu wichtigen Anlaufstellen für Opfer von häuslicher Gewalt. Eine neue Weiterbildung schult das Personal.

Ein Schweizer Hilfsverein hat seit Kriegsbeginn 32 Feuerwehr- und Sanitätsfahrzeuge sowie umfangreiches Rettungsmaterial in die Ukraine geliefert. Ein neuer Konvoi mit zehn Fahrzeugen ist unterwegs.

Zwei Gerichtsverfahren am Basler Strafgericht rücken die zunehmende Gewalt gegen Personal in den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) in den Fokus. Die Vorfälle sind Teil eines landesweiten Pr

Die Schweiz führt ab dem 1. Januar 2026 einen neuen Straftatbestand gegen Stalking ein. Artikel 181b StGB schützt Opfer vor beharrlicher Belästigung und Verfolgung.

Die Aktion «2× Weihnachten» hat im Baselbiet 14 Tonnen Lebensmittel und Hygieneartikel gesammelt. Diese Spenden gehen an 22 soziale Organisationen und unterstützen Alleinerziehende, Working Poor sowie

Das Männerwohnhaus in Basel bietet Dutzenden Männern, die nicht alleine leben können, ein Zuhause. Die Heilsarmee betreibt die Einrichtung seit 120 Jahren und unterstützt die Bewohner mit Mahlzeiten,

Das Katzenheim Muttenz hat mit einem Spendenaufruf für drei kranke Katzen 22'450 Franken gesammelt und damit sein Ziel von 8000 Franken weit übertroffen. Das Geld deckt die Tierarztkosten und sichert

Das Universitätsspital Lausanne sucht spezialisierte Pflegekräfte nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana. Das Spital versichert, die Versorgung der Opfer sei gesichert und die Suche diene der Entl

Nach dem Großbrand in Lörrach am ersten Weihnachtsfeiertag werden diese Woche die ersten Spendengelder an die Betroffenen verteilt. Fast 36.000 Euro und 389 CHF wurden gesammelt, die Verteilung erfolg

Nach einem schweren Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht werden mehrere Verletzte im Universitätsspital Basel behandelt, einige auf der Intensivstation.

Die Opferhilfe beider Basel verzeichnete über 3500 Beratungsfälle, ein Plus von 20 Prozent zum Vorjahr. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg von Gewalt gegen Kinder und im öffentlichen Raum.

René Burger aus Basel organisiert zum fünften Mal ein Weihnachtsessen für Bedürftige und Einsame. Er kocht ein Vier-Gänge-Menü, um Freude und Gemeinschaft zu schenken.

In Basel-Stadt beziehen Menschen aus afrikanischen und arabischen Ländern überdurchschnittlich oft Sozialhilfe. Eine politische Debatte um Integrationsmassnahmen und die Benennung von Problemen ist en

Andrea Schmid übernimmt ab Januar 2026 die Leitung der Fachstelle Gewaltschutz und Opferhilfe in Basel. Die Juristin bringt umfassende Erfahrung in Menschenhandel und Opferhilfe mit.

Die Basler Theologin Monika Hungerbühler wechselte nach langem Engagement für Reformen in der römisch-katholischen Kirche zur christkatholischen Kirche. Familiäre Wurzeln und Frustration über mangelnd